EIGERTOUR WINTER EDITION

18 – 20 of February 2022 – get your spot now!

The next development step of the already well known Eigertour is its Winter Edition. The combination of Skimountaineering with Paragliding opens a whole new type of race with a completely new dimension. Imagine kiting up th Aletschglacier with your paraglider and fly from Jungfraujoch over the Lake of Thun to skimo Niederhorn before moving back towards Grindelwald….

The Winter Edition starts with 15 teams of 2 very experienced Mountaineering Athletes on February 18th 2022 in Grindelwald and ends on February 20th in the same place. The race route to take will strongly depend on the snow and wheather situation. Every evening the time needed for the given daily route will be taken for every team and added up on the last day to evaulate the winning team. The overnight stay including two meals is provided by the Eigertour organization so the athletes do not have to worry about where to stay at night.

We hope for good wheather and a low avalanche risk to explore the very high alpine scenery around the Eiger. In case of high avalanche risk or low cloud base, the Grindelwald and Lauterbrunnen valley will provide us a safe playground to experience the Skimo / Paragliding combination and finish our days happily and tired.

The selection of the athletes will be based on their experience in snow and high-alpine mountaineering as well as their flying skills. Looking forward for the next step of Eigertour.

Eigertour Edition.5

The Eigertour Edition.5 will take place from July 6th to 9th in 2022 in Grindelwald.

Pleas save the date. Inscription will start on March 2022.

Ordnung muss sein

Gleitschirm Eigertour Edition 4 2020

Freitag 9. Juli 2021; 20.30 h

Nach dem Chaos des gestrigen Gewittertages ist wieder die Ordnung in den Kosmos zurückgekehrt. Das betrifft auch die Rangliste wo Chrigel Maurer deutlich die Spitze übernommen hat. Ganz spannend ist das Finale in der Challanger Kategorie.

Das flexible Eigertourreglement erlaubt Streckenänderungen für den folgenden Tag. So kann auf das aktuelle Wettergeschehen reagiert werden. Wurde der Parcours auf Grund der Rennpause am Vortag um 2 Hütten reduziert, konnte heute wenigstens der Niesen wider in das Schlussprogramm aufgenommen werden. Was auch schon besagt, dass die Teilnehmer eher besser vorankamen und mehr fliegen konnten als angenommen. Insbesondere die heikle Passage zwischen Lauteraar- und Glecksteinhütte konnte von den Spitzenpiloten fliegerisch auf der Route um die Engelhörner gemeistert werden. Gemeistert ist wohl auch der richtige Ausdruck, übernahm doch der Champion deutlich die Führung. Der 4. Sieg an der 4. Tour dürfte ihm kaum noch zu nehmen sein. Er schloss bereits Ausgangs Lötschental zur Spitze auf, zog im Goms und Grimselbebiet kontinuierlich davon und konnte am Abend von einem günstigeren Timing profitieren und davonziehen. Er übernachtet auf dem Niesen. Derweil haben auch die Verfolger Gleckstein und Bäregg geschafft. Sepp Inniger konnte zu ihnen aufschliessen, aber Nicola Heiniger hat sich mit einer feinen Abendperformance in eine vielleicht noch bessere Position für Rang 2 gebracht. Zurückgefallen ist nach einer unglücklichen Gomspassage Chrigels Bruder Michael Maurer.

Unglaublich spannend das Rennen bei den Challangern Thomas Ullrich führte bis unter den Eiger, wurde aber in einem Kopf an Kopf Rennen im Aufstieg zum Eigergletscher von Noé Court überholt. Thomas will mir und meinen Einschätzungen offensichtlich eins auswischen. Zu meiner Verteidigung könnte gesagt werden, dass es im zentralen Oberland etwas weniger gut flog als im Wallis und Grimselgebiet, aber das wäre ungerecht gegenüber Thomas, hat der doch auch gerade unter dem Schirm und nicht nur mit diesem am Rücken überzeugt. Seine jüngeren Mitstreiter Court muss sich jedenfalls gewaltig ins Zeug legen um den Oldie abzufangen. Wicky und Zwiebel sind zwar nur wenig zurück, aber angesichts des kurzen Restprogramms Eigergletscher-Grund-Ziel Eigerplatz dürften sie sich nur noch um das Podest streiten. Mit Serena Ronchi liegt die beste Frau auf dem beachtlichen 34 Rang.

Gewittersturm

Gleitschirm Eigertour Edition 4 2020

Donnerstag 8. Juli 2021; 18 h

Nicht Chrigel Maurer oder einer seiner Kontrahenten schrieben die Geschichte des heutigen Tages, sondern eine heftige Gewitterfront welche die Rennleitung veranlasste den Wettkampf von heute 15 h bis morgen früh zu neutralisieren.

Es kommt selten vor, dass Rennen im X-Alps-Format angehalten werden. Aber heute Nachmittag gebot die Vernunft und die Sorge um die Gesundheit der Teilnehmer das Rennen zu neutralisieren. Die Laufstrecken der Eigertour zu den Berghütten sind bei solch starken Regenfällen schlicht nicht mehr sicher. Der Wettkampf wird morgen früh bei deutlich besseren Wetterbedingungen wieder aufgenommen werden. Es sollte dann beidseits der Alpen nicht mehr regnen. 

Bis zum Stopp war es aber trotzdem ein sehr harter Tag für die Konkurrenten. Wie gestern musste viel gelaufen und aufgestiegen werden um einzelne Gleitflugmöglichkeiten wahrzunehmen. Die besten der Pros kamen so über den Lötschenpass ins Wallis. Neben den bereits gestern führenden Nicola Hediger, Sebastian Weber, Lars Meerstetter und René Mühlemann schaffte das auch Chrigel Maurer. In Lauerstellung auf dem Pass liegt eine Viergruppe mit Sepp Inniger, und Hannes Kämpf welche allgemein als Maurers härtester Widersacher angesehen wurden. Sebstian Schlegel und Maurers Bruder Michael komplettieren diese Hüttengemeinschaft. Michael ist ein Top Sreckenwettkampfpilot, aber neu in der X-Alps-Format Szene. Es ist sicher interessant ihn zu beobachten, vor allem wenn es dann ab morgen besser fliegt.

Bei den Challangern hat Dominik Wicky vom Gleitschimclub Jungfrau-Tächi die Führung übernommen. Ebenfalls vorne mit dabei der Abenteuerprofi Thomas Ulrich. Ich habe bei andrer Gelegenheit behauptet, dass es für den X-Alps Erfolg wichtiger sei einmal von einem bahnerschlossenen Startplatz aus, einen Wettkampf gewonnen, als den Gleitschirm quer durch Grönland getragen zu haben. Vielleicht straft Thomas mich ja Lügen.

Auf die harte Tour

Gleitschirm Eigertour Edition 4 2020

Mittwoch 7. Juli 2021; 19 h

Angeführt vom frisch gebackenen 7-fachen X-Alps Sieger Chrigel Maurer starten heute Mittag in Grindelwald 81 Piloten und 4 Pilotinnen aus 15 Nationen und drei Kontinenten zur vierten Ausgabe der Eigertour. Heute und morgen steht auf Grund des schlechten Wetters ein harter aber taktisch interessanter Wettkampf an. Ab Freitag sollten die Bedingungen dann längere Flüge zulassen und die Marschstrecken verkürzen.

Auf https://eigertour.rocks kann alles Wissenswerte über die Tour erfahren werden. Besonders interessant natürlich das Livetracking, wo die aktuellen Positionen der Piloten verfolgt werden können. Es gibt 2 Rennkategorien, die Pros und die Challangers mit unterschiedlich schwierigen Strecken. Zusätzlich können Neupiloten in der sogenannten Academy sich an das Rennniveau herantasten oder sogar unter Anleitung erste Erfahrungen mit dem Sport sammeln. Ganz anders sind die Herausforderungen bei den Pros. Die vorgegebene Strecke führt zuerst nach Adelboden, dann erstmalig über die Berner Alpen ins Lötschental und Goms und schliesslich durch das Grimselgebiet zurück ins Oberland wo eine Schlussrunde zum Niesen wartet. Das Ziel ist auf dem Eigerplatz in Grindelwald, nach Landung in Grindelwald Grund und Schlussspurt durch den Endweg. Die Piloten werden dort Samstag Nachmittag erwartet. Die Challanger bleiben auf ihrer ebenfalls sehr schwierigen Route im Berner Oberland.

Die Schlechtwetterverhältnisse und die Unsicherheit über Aufhellungen, Regen sowie Wolkenbänke stellten die Piloten heute vor taktisch knifflige Entscheide: Soll ich den direkten Weg mit steilen Aufsteigen wählen, oder lieber den Talachsen folgen? Wie hoch darf ich aufsteigen um nicht plötzlich im Nebel zu hocken und nicht mehr starten zu können? Wo könnte es dem Hang entlang eventuell noch ganz leichte Aufwinde geben? Neben grosser Erfahrung brauchte es dazu sicher auch eine Portion Glück, sind solche Bedingungen im Detail doch sehr schwer zu prognostizieren.

Am besten lösten diese Aufgabe bisher Nicola Hediger, Sebastian Weber, Lars Meerstetter und René Mühlemann. Sie befinden sich kurz vor Adelboden. Etwas in Rücklage geriet heute Nachmittag Topfavorit Maurer, was das Ganze natürlich sehr spannend macht. Aber das ist ja erst der Anfang und es warten noch gewaltige Hindernisse auf die Teilnehmer.

Auf diesem ersten Streckenteil ist auch ein Vergleich mit den Challangern interessant, da sie ebenfalls Adelboden ansteuern. Durch Zusatzbojen auf den direkten Weg gezwungen, hielten sie sehr gut mit den Pros mit, was einmal mehr zeigt, dass der kürzeste Weg, trotz hoher Hindernisse meist eine sehr gute Wahl ist.

TEAM – Eigertour 2021

Contact: info@eigertour.rocks

SOLD OUT!

The fourth edition of the Eigertour ist completely sold out! Thank you!
We are looking forward to this years race in the unique scenery around the Eiger.

Stay informed and follow @eigertour on social media!

Get one of the last spots for ED.4!

We’re almost sold out for the upcoming Eigertour ED4! Only ten days after registration opening most of the tickets are sold. Thank you all for your support! There are a few last spots left in the four categories.

For the registration pilots need to have a link to a video showing their landing skills, be it on a narrow fiel, upslope landing or toplanding – we’re looking foward to see many interesting videos.

Rumour goes, that the ProRace will do a Aletschgletscher round – a completely new route around the biggest Ice of central Europe.

The Academy is split into two – the ones that are aiming to become Challenge athletes in the future, and those wanting to experience Eigertour in a stress-free athmosphere.

ProPilots heading to the Eigert north face

Our Playground

In 10 days our race starts in Grindelwald. To get to know better our playground with possible turnpoints, forbidden areas, air obstacles and hiking paths you may use the following link:

https://s.geo.admin.ch/8a20f9e499

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